Häschen-Fakten
Zur Würdigung unseres Metapher-Tieres widmen wir die nachfolgende Seite dem Hasen („Häschen“) mitsamt all seiner popkulturellen und lokal-ökologischen Bedeutung.
Wir sind stets bemüht, diese Seite weiter zu füllen, also hoppel doch gern in ein paar Tagen noch mal vorbei und schau, was es neues gibt! Wir freuen uns auch über Mitwirkung, z.B. deinem liebsten Hasen-Fakt, einer Hasen-Anekdote oder weiterer Inspiration, unter: haeschenbau@proton.me
„Der Hase ist – auch kunsthistorisch gesehen – ein Ding.“ – Andrea K., 2026
„Frage nicht, was der Hase für dich tut – frage dich, was du für den Hasen tun kannst.“ – Lena S., 2026
„Niemand hatte vor, einen Leerstand zu bauen.“ – Henning H., 2026


Felix der Hase reist durch die Welt und findet überall ein Zuhause!
Grafik: publicdomainvectors.org

Tierisch falsch: Auch wenn Bugs Bunny fiktiv die Unzertrennbarkeit von Hasen und Karotten verkörpert, futtern die „echten Hasen“ viel lieber (und gesünder für sie!) Kräuter und Gräser.
Quelle: https://www.heute.at/s/das-hat-bugs-bunny-unseren-kaninchen-angetan-120071006 Bild: Marco Verch, ccnull.de

Weißt du eigentlich, wie lieb ich dich hab? Diese Frage, die uns so alltäglich erscheint, hat eine tiefe, literarische Bedeutung. So verbalisieren sich in der Geschichte Elternhase und Kindhase in einer globalhumanistischen Annäherung ihre gegenseitige Zuneigung, welche in einem rührenden Moment der emotionalen Verbindung beider Häschen mündet.
